Kiss 2010 Sonic Boom European Tour KISS Meet & Greet Experience
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Kiss 2010 Sonic Boom European Tour KISS Meet & Greet Experience PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Martin   
Montag, 04. Januar 2010 um 19:57 Uhr


Kiss

2010 Sonic Boom European Tour KISS Meet & Greet Experience



Die Bandmitglieder von Kiss fielen besonders durch ausgefallene, individuelle Kostüme auf und Kiss zeigten sich bis 1983 in der Öffentlichkeit nur geschminkt, wobei jedes Bandmitglied eine eigene, festgelegte Schminkmaske hatte. Die Gesichter waren weiß geschminkt. Die aufgemalten Masken waren schwarz oder silbern (bei Ace Frehley). Peter Criss hatte beispielsweise die Maske einer Katze. Paul Stanley trug neben der plakatweißen Gesichtsgrundierung (die sein kantiges Kinn betonte) stets einen blutrot angemalten Mund und einen schwarzen Stern um das rechte Auge. Auf die Frage, warum sie geschminkt auf die Bühne gegangen seien, sagte Stanley 1994: „Eigentlich nur, weil wir das spaßig fanden. Natürlich schockierten wir die Leute mit diesen wilden Farben im Gesicht. Aber wir lachten darüber. Und bekamen genau die Aufmerksamkeit, die wir wollten.

Gründungsjahre

Die Ursprünge von Kiss lassen sich zu der New Yorker Rock \\\\\\\\\\\\\\\'n\\\\\\\\\\\\\\\' Roll-Band Wicked Lester zurückverfolgen. Im Jahr 1972 lernten sich der Grundschullehrer Gene Klein alias Gene Simmons und der Taxifahrer Stanley Eisen alias Paul Stanley kennen und entschieden, zusammen Musik zu machen. Zunächst übernahmen sie in einigen Bands Backing Vocals, bevor sie Wicked Lester gründeten. Simmons und Stanley entließen die anderen Mitglieder der Gruppe, nachdem Epic Records Ende 1972 ein selbstproduziertes Album der Band abgelehnt hatte.

Nach dem Abgang der Bandmitglieder antwortete Simmons auf eine Suchanzeige im Rolling Stone, die von Schlagzeuger Peter Criss stammte, der nach einer Band suchte. Criss absolvierte ein erfolgreiches Vorspielen und stieg bei Wicked Lester ein. Im Januar 1973 kam Paul „Ace“ Frehley als Leadgitarrist dazu. Im gleichen Monat änderte man den Gruppennamen und nannte sich fortan Kiss. Die Namensänderung wird Stanley zugeschrieben, während der Einfall, die Siegrunen im Logo zu benutzen, von Frehley stammte. Gene Simmons sagte dazu später: „Wir waren keine Nazis. Das hatte nichts mit der SS zu tun. Ich bin schließlich Jude.“

Der erste Auftritt unter dem neuen Namen Kiss fand am 30. Januar 1973 vor drei zahlenden Zuschauern im Popcorn Club im New Yorker Stadtteil Queens statt. Im Juni desselben Jahres nahm die Gruppe unter der Federführung des Musikproduzenten Eddie Kramer ein Demoband mit fünf Titeln auf. Das Band landete schließlich auch bei Neil Bogart von Buddah Records.

Im Sommer 1973 wurde Bill Aucoin der Manager der Band. Ihm gelang es, Kiss einen Plattenvertrag bei Bogarts neuem Label Emerald City Records (kurz darauf umbenannt zu Casablanca Records) zu verschaffen. Am 10. Oktober 1973 begannen Kiss in den Bell Sound Studios in New York mit den Aufnahmen zu ihrem ersten Album. Am 31. Dezember 1973 hatten Kiss ihren ersten offiziellen Auftritt in der Academy of Music in New York. Bei diesem Konzert setzte Simmons bei einer Feuerspuckereinlage versehentlich seine Haare in Brand. Er vermutete selbst, es könne das Haarspray gewesen sein, das er in großen Mengen benutzt hatte.

Am 5. Februar 1974 startete die Band ihre erste Tournee durch Nordamerika mit einem Konzert im kanadischen Edmonton. Am 18. Februar 1974 erschien das Debütalbum Kiss. Das Foto auf dem Cover zeigte die geschminkten Band-Mitglieder. Das Album erreichte Platz 87 in der Hitparade.

Während des gesamten Frühlings und Sommers 1974 betrieben Casablanca Records und Kiss Werbung für das Album. Am 29. März 1974 waren Kiss erstmals im US-amerikanischen Fernsehen zu sehen. In der Sendung Dick Clark\\\\\\\\\\\\\\\'s In Concert spielten sie die Titel Nothin’ to Lose, Firehouse und Black Diamond. Am 29. April 1974 traten Kiss in der Mike Douglas Show auf, wo sie Firehouse spielten und ein Interview mit Gene Simmons stattfand.

Im August 1974 flog die Band nach Los Angeles, um dort ihr zweites Album Hotter Than Hell aufzunehmen, das am 22. Oktober 1974 veröffentlicht wurde. Die einzige Singleauskopplung aus diesem Album Let Me Go, Rock \\\\\\\\\\\\\\\'n\\\\\\\\\\\\\\\' Roll, war kein kommerzieller Erfolg. Auch das Album kam über Platz 100 in der Hitparade nicht hinaus.

Obwohl es Kiss gelungen war, etwas Bekanntheit zu erlangen, waren Hitparadenerfolge bis 1974 ausgeblieben. So übernahm 1975 Casablanca Records-Chef Neil Bogart persönlich die Aufgabe, das dritte Album zu produzieren. Er änderte den Sound der Gruppe vom „Garage-Band-Sound“ zu einem sauber durchproduzierten Studioalbum. Das Ergebnis der Arbeit kam unter dem Titel Dressed To Kill im März 1975 heraus. Auf dem Album befanden sich das Lied C\\\\\\\\\\\\\\\'m On And Love Me, das ein erfolgreicher Radiohit wurde.

In 2008 wird es einige Konzerte in Europa und in Deutschland geben, genaue Termine stehen nicht fest, wir informieren Sie, registrieren Sie sich und klicken Sie auf den link Kiss Tickets.
 
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